Fraktion der CDU in der Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
› Rot-Rot-Grüne Mehrheit verhindert Förderung von Hochbegabten in Pankow [2014-07-04]
Mit der Überweisung des Antrages „Zusätzliche Schnelllernerklassen im Rosa Luxemburg Gymnasium für das Schuljahr 2014/15 einrichten“ der CDU-Fraktion im Verlauf der 24. Tagung der BVV Pankow von Berlin ist es nunmehr fast unmöglich, eine dritte Schnelllernerklasse am Rosa Luxemburg Gymnasium pünktlich zum Schuljahresbeginn einzurichten.

Die CDU-Fraktion hatte mit ihrem Antrag gefordert, dass sich das Bezirksamt bei der Senatsverwaltung dafür einsetzen soll, zusätzliche Schnelllernerklassen im Rosa Luxemburg Gymnasium zu schaffen. „Die räumlichen und organisatorischen Voraussetzungen an dieser renommierten Schule im Herzen Pankows ließen dies problemlos zu. Eltern, Kindern und Lehrerkollegium haben bereits mehrfach auch gegenüber der Schulsenatorin Scheeres (SPD) erklärt, wie groß der Bedarf für die Einrichtung einer weiteren Schnelllernerklasse ist. Unser Antrag zielte darauf ab, dies auch aus Sicht der BVV deutlich zu machen.“ erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Schule und Sport und CDU-Bezirksverordnete Stefan Blauert.
Hiervon und auch von den Redebeiträgen der Elternvertreter und Schülerinnen gänzlich unbeeindruckt, konnte sich nach heftiger Debatte die Mehrheit von Linken, Grünen und SPD nicht dazu durchringen, den Kindern, die bereits die Eingangstests bestanden haben, einen Schimmer von Hoffnung zu geben, um einen Schulplatz am Rosa Luxemburg Gymnasium zu bekommen.
Negativer Höhepunkt der Debatte war eine Elternbeschimpfung eines Bezirksverordneten der Linken, der seine Ansicht darstellte, dass die Förderung von Hochbegabten gegenüber der von Kindern mit Defizienten beim Lernen keinerlei Berechtigung habe.
Den Eltern bleibt nun nichts anderes übrig, als den für seine positive Bevölkerungsentwicklung hoch gelobten Bezirk Pankow zu verlassen oder ihre Kinder auf einen kilometerlangen Schulweg nach Neukölln oder in den Wedding zu schicken.
„Der Senat von Berlin muss endlich erkennen, dass in Pankow Schülerinnen und Schüler heranwachsen, die die gleiche Behandlung erwarten dürfen, wie Schülerinnen und Schüler in den anderen Bezirken.“ fordert der Vorsitzende der CDU- Fraktion Johannes Kraft.

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